Frühling lässt sein blaues Band…..

Leute, ist das nicht zu schön draußen?
Die Welt ist plötzlich bunt, alles blüht und grünt und sprießt.
Ich bin heute mal so durch die Stadt geschlendert, als wäre ich einer der vielen Touristen, die hier täglich busladungsweise angekarrt werden.

Ich habe mal mit anderen Augen hingesehen, auf die tollen Giebel einer alten Stadt, auf die kleinen Blumenrabatten, die gelb leuchten, weil die Osterglocken alle da sind.

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Überall treiben die Bäume aus, die ersten blühen schon. Nächste Woche wird der  Rathausgarten ein Meer aus rosa und weiß sein, die Magnolien fangen an zu blühen.

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Auf dem Wochenmarkt alles bunt und fröhlich, Menschenmassen schieben sich durch die Stadt.

Überall stehen Tische und Stühle draußen, Menschen genießen die Sonne, ein Akkordeonspieler sitzt an einer Hauswand und spielt.

Ja klar, auch die Modesünden sind alle wieder da (haben die alle keinen Spiegel oder wenigstens einen Menschen, der ihnen sagt, wenn es besch….. aussieht?), aber so what?

Ich lächle alle Menschen an, und die meisten lächeln zurück.

Die Welt kann so schön sein!!!

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Happy Valentine!!!

Der Tag der Liebenden.                                    

Oder doch der Tag der Floristen?

Oder der Süßwarenhersteller und Parfümfabrikanten?

Mitnichten!

Auszug aus http://www.focus.de/wissen/mensch/tid-29361/valentinstag-2013-ursprung-geschichte-und-bedeutung-des-valentintags_aid_913054.html

Der Heilige Valentin könnte Pate gestanden haben

Zumindest dem Namen stand der Heilige Valentin Pate. Meist wird die Tradition auf die Sage des italienischen Bischofs Valentin von Terni zurückgeführt. Der Sage nach soll Bischof Valentin, der im dritten Jahrhundert nach Christus gelebt haben soll, begeisterter Gärtner gewesen sein und den verliebten jungen Menschen, die an seinen Klostergärten vorbeigingen, eine Blume geschenkt haben. Zudem habe er Verliebte christlich getraut. Das allerdings sei ihm zum Verhängnis geworden, denn das missfiel dem damaligen Kaiser Claudius. Er brauchte tüchtige Soldaten für seine Armee und keine familientreuen Ehemänner. Bevor Bischof Valentin enthauptet wurde, soll er der Tochter seines Gefängniswärters noch einen Liebesbrief geschrieben haben.

Der genaue Todestag des Heiligen Valentin ist nicht bekannt. Der Sage nach, soll es der 14. Februar 269 gewesen sein. Die Vermutung liegt nahe, dass die Katholische Kirche den Todestag von Valentin mit einem Feiertag im alten Rom verknüpft hat. Damals war der 14. Februar Feiertag zu Ehren von Juno, der Göttin der Ehe und der Geburt. Schon damals sollen die Frauen an diesem Tag Blumen erhalten haben.

Traditionen anderswo:

Saudi-Arabien

In streng muslimischen Ländern wie Saudi-Arabien ist der Valentinstag verboten. Nicht nur alle christlichen, sondern auch die meisten muslimischen Feste verletzen als „religiöse Neuerungen“ das islamische Recht und feiern heimlich das westliche, als Sitten gefährdend angesehene Fest.

Japan

In Japan beschenken am 14. Februar die Frauen ihre Ehemänner, männlichen Kollegen und Chefs mit Schokolade. Dafür dürfen sie am 14. März, dem White Day, weiße Schokolade als Gegengeschenk erwarten.

Finnland

Auch in Europa haben sich eigene Traditionen entwickelt. In Finnland wird der Valentinstag als Freundschaftstag verstanden. Allein die Sympathie entscheidet darüber, wer eine Karte oder ein kleines Geschenk erhält.

China

Mittlerweile feiern auch die Chinesen den Valentinstag. Besonders die jungen, am westlichen Lebensstil ausgerichteten Chinesen beschenken sich und feiern ausgelassen.

Italien

Am 14. Februar drehen die Italiener in Sachen Romantik voll auf. Der „Club di Giulietta“ in Verona veranstaltet einmal im Jahr einen Wettbewerb zu Ehren von Romeo und Julia. Jedes Jahr schreiben Tausende Menschen aus aller Welt Liebesbriefe an die Jury, von denen der schönste gekürt wird. Zudem bringen Paare Liebesschlösser mit ihren Initialen drauf an Brücken und Geländern von Seen und Flüssen an, lassen den Schlüssel mit dem Wasser wegtreiben und wünschen sich etwas dabei.

England

In alter Tradition beschenken sich Paare in England gegenseitig mit Gedichten und Blumen. Der Brauch soll auf den Dichter Samuel Pepy und seine Gattin zurückgehen. Im Jahr 1667 erhielt sie einen Liebesbrief von ihrem Ehemann und dankte es ihm mit einem Blumenstrauß.

USA

Englische Auswanderer brachten die Valentinstagstradition mit nach Amerika. Am liebsten werden in den USA zum 14. Februar „Valantines“-Grußkarten oder Süßigkeiten verschickt.

Also denken wir an die, die uns lieb und teuer sind.

Natürlich sollten wir das immer tun, aber ist es wirklich so schlimm es morgen zu tun???